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Die Wald-Erdbeere (Fragaria vesca) ist bekannt für ihre Beeren mit ihrem süßen Geschmack.
Von Mai bis Juni können diese geerntet werden, dann sind sie rot gefärbt.
Die weißen Blüten steigern von Mai bis Juni nicht nur die Vorfreude auf die leckeren Früchte, sondern sind auch für viele Insekten eine gute Nahrungsquelle.
Das wintergrüne Blätterkleid der Wald-Erdbeere besteht aus dunkelgrünen, gefiederten Blättern mit gezähntem Rand.
Mit ihrem ausläuferbildenden und kriechenden Wuchs wird sie etwa 20 cm hoch und 25 cm breit.
So kann sie auch gut als Kübelpflanze kultiviert werden.
Hinweis: Unsere Wald-Erdbeere stammt nicht aus einer Bio-Produktion. Um sicherzugehen, dass keine Rückstände aus der Kultur mehr vorhanden sind, empfehlen wir den Genuss der Früchte erst im zweiten Jahr. Dann ist der Verzehr unbedenklich.
Für ein gesundes Wachstum und einen reichen Ertrag braucht die Wald-Erdbeere eine sonnige Lage. Ein durchlässiger, humoser, schwachsaurer Boden ist dabei ideal, auch sollte die Erde immer leicht feucht sein. Besonders in sommerlichen Trockenphasen empfiehlt es sich daher regelmäßig zu gießen.

















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Zu den klassischen Beerensträuchern zählen vor allem Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Jostabeeren. Je nach Wuchsform wachsen sie als kompakter Strauch oder – wie Himbeeren und Brombeeren – eher rutenartig und werden oft an einer Rankhilfe geführt.
Die beste Pflanzzeit liegt im Frühjahr (März bis Mai) und im Herbst (September bis November). Eine Herbstpflanzung ist besonders empfehlenswert, da der Boden noch warm und gut durchfeuchtet ist. So können die Beerensträucher bereits vor dem Winter starke Wurzeln bilden und starten im Frühjahr kräftig in die neue Gartensaison. Bei einer Pflanzung im Frühjahr profitieren die Pflanzen von steigenden Temperaturen und wachsen zügig an. Achten Sie dabei auf eine regelmäßige Bewässerung, besonders in trockenen Phasen. Beeren können generell das ganze Jahr über gepflanzt werden, solange der Boden frostfrei ist.
Die Reifezeit hängt von Sorte, Standort und Wetter ab. Erdbeeren und frühe Stachelbeeren, wie die Bio Stachelbeere 'Captivator', reifen meist im Frühsommer, Heidelbeeren, Johannisbeeren und Jostabeeren überwiegend im Hochsommer, Brombeeren und Sommerhimbeeren, wie die Bio-Himbeere 'Willamette', eher im Spät- bis Hochsommer und Herbsthimbeeren, wie die Bio-Himbeere 'Autumn Bliss', bis in den Herbst.
Beerensträucher mögen meist einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen humosen, gut durchlässigen Boden. Wichtig sind regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine Mulchschicht gegen Austrocknung und Unkraut, sowie ein jährlicher Rückschnitt, bei dem alte, schwache oder abgeerntete Triebe entfernt werden. Heidelbeeren brauchen außerdem saure Erde.
Im Sommer ist vor allem eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Fruchtbildung wichtig. Außerdem hilft es, den Boden unkrautfrei und gemulcht zu halten, schwere Triebe anzubinden oder zu stützen, reife Früchte regelmäßig zu ernten und sie bei Bedarf vor Vögeln zu schützen. Bei einigen Arten wie Johannisbeeren und Stachelbeeren kann zusätzlich ein Sommerschnitt sinnvoll sein.
Schöne Pflanzen, die sogar teils schon Beeren tragen. Gekostet habe ich noch nicht, aber ich kenne und liebe die kleinen süßen Walderdbeeren.
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