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Die Bio Stachelbeere 'Hinnonmäki' (Ribes uva-crispa 'Hinnonmäki') ist eine robuste, ertragreiche Stachelbeersorte mit gelben, kaum behaarten Früchten und festem Fruchtfleisch. Der Geschmack ist süßlich und aromatisch, wodurch sie sich ideal zum Frischverzehr, für Kuchen, Kompott oder Marmelade eignet. Als Buschform ist sie eine gute Wahl für den Hausgarten und lässt sich auch im Kübel kultivieren. Die aus Finnland stammende Sorte gilt als pflegeleicht, winterhart und wenig anfällig für Mehltau. Sie wächst mittelstark, wird etwa bis zu 1 m breit und bringt ab Mitte Juli bis in den August ihre reifen Früchte hervor. Besonders in sonnigen bis halbschattigen Lagen auf guten Gartenböden entwickelt sie süße, helle Beeren und zuverlässige Erträge. Da die Sorte selbstfruchtend ist, benötigt sie keine separate Befruchtersorte - eine zweite Stachelbeere in der Nähe kann den Ertrag jedoch zusätzlich erhöhen.
Die Bio Stachelbeere 'Hinnonmäki' (Ribes uva-crispa 'Hinnonmäki') ist eine robuste, ertragreiche Stachelbeersorte mit roten, kaum behaarten Früchten und festem Fruchtfleisch. Der Geschmack ist süßlich und aromatisch, wodurch sie sich ideal zum Frischverzehr, für Kuchen, Kompott oder Marmelade eignet. Als Buschform ist sie eine gute Wahl für den Hausgarten und lässt sich auch im Kübel kultivieren. Die aus Finnland stammende Sorte gilt als pflegeleicht, winterhart und wenig anfällig für Mehltau. Sie wächst mittelstark, wird etwa bis zu 1 m breit und bringt ab Mitte Juli bis in den August ihre reifen Früchte hervor. Besonders in sonnigen bis halbschattigen Lagen auf guten Gartenböden entwickelt sie süße, helle Beeren und zuverlässige Erträge. Da die Sorte selbstfruchtend ist, benötigt sie keine separate Befruchtersorte - eine zweite Stachelbeere in der Nähe kann den Ertrag jedoch zusätzlich erhöhen.
Die Bio Stachelbeere 'Hinnonmäki' bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort in humosem, nährstoffreichem und durchlässigem Boden. Sie hat einen mäßigen Wasserbedarf; das Substrat darf kurzzeitig antrocknen, sollte aber nicht dauerhaft austrocknen. Im Beet empfiehlt sich eine Düngung zweimal jährlich, im Topf etwas regelmäßiger. Nach der Ernte kann der Strauch ausgelichtet werden, was im Folgejahr größere Früchte fördern kann.




















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Zu den klassischen Beerensträuchern zählen vor allem Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Jostabeeren. Je nach Wuchsform wachsen sie als kompakter Strauch oder – wie Himbeeren und Brombeeren – eher rutenartig und werden oft an einer Rankhilfe geführt.
Die beste Pflanzzeit liegt im Frühjahr (März bis Mai) und im Herbst (September bis November). Eine Herbstpflanzung ist besonders empfehlenswert, da der Boden noch warm und gut durchfeuchtet ist. So können die Beerensträucher bereits vor dem Winter starke Wurzeln bilden und starten im Frühjahr kräftig in die neue Gartensaison. Bei einer Pflanzung im Frühjahr profitieren die Pflanzen von steigenden Temperaturen und wachsen zügig an. Achten Sie dabei auf eine regelmäßige Bewässerung, besonders in trockenen Phasen. Beeren können generell das ganze Jahr über gepflanzt werden, solange der Boden frostfrei ist.
Die Reifezeit hängt von Sorte, Standort und Wetter ab. Erdbeeren und frühe Stachelbeeren, wie die Bio Stachelbeere 'Captivator', reifen meist im Frühsommer, Heidelbeeren, Johannisbeeren und Jostabeeren überwiegend im Hochsommer, Brombeeren und Sommerhimbeeren, wie die Bio-Himbeere 'Willamette', eher im Spät- bis Hochsommer und Herbsthimbeeren, wie die Bio-Himbeere 'Autumn Bliss', bis in den Herbst.
Beerensträucher mögen meist einen sonnigen bis halbschattigen Standort und einen humosen, gut durchlässigen Boden. Wichtig sind regelmäßiges Gießen in Trockenphasen, eine Mulchschicht gegen Austrocknung und Unkraut, sowie ein jährlicher Rückschnitt, bei dem alte, schwache oder abgeerntete Triebe entfernt werden. Heidelbeeren brauchen außerdem saure Erde.
Im Sommer ist vor allem eine gleichmäßige Wasserversorgung während der Fruchtbildung wichtig. Außerdem hilft es, den Boden unkrautfrei und gemulcht zu halten, schwere Triebe anzubinden oder zu stützen, reife Früchte regelmäßig zu ernten und sie bei Bedarf vor Vögeln zu schützen. Bei einigen Arten wie Johannisbeeren und Stachelbeeren kann zusätzlich ein Sommerschnitt sinnvoll sein.
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