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Das Japanische Berggras 'Greenhills' (Hakonechloa macra 'Greenhills') zeichnet sich durch seine sommergrünen, linealen Blätter aus, die eine schöne mittelgrüne Farbe haben. Sein Wuchs gestaltet sich buschig und rundlich und lässt es bis zu 30 cm hoch und 30 cm breit werden. Ein Hingucker sind auch seine grünen Blüten, die das Japanische Berggras 'Greenhills' von Juli bis August trägt. Im Beet fügt es sich gut ein, gedeiht aber ebenso in Kübeln und Töpfen.
Das Japanische Berggras 'Greenhills' (Hakonechloa macra 'Greenhills') zeichnet sich durch seine sommergrünen, linealen Blätter aus, die eine schöne mittelgrüne Farbe haben. Sein Wuchs gestaltet sich buschig und rundlich und lässt es bis zu 30 cm hoch und 30 cm breit werden. Ein Hingucker sind auch seine grünen Blüten, die das Japanische Berggras 'Greenhills' von Juli bis August trägt. Im Beet fügt es sich gut ein, gedeiht aber ebenso in Kübeln und Töpfen.
In einer halbschattigen bis schattigen Lage gedeiht das Japanische Berggras 'Greenhills' am besten. Ein durchlässiger, humoser Boden ist dabei ideal, auch sollte die Erde immer leicht feucht sein. Besonders in sommerlichen Trockenphasen empfiehlt es sich daher regelmäßig zu gießen. Im Winter sollte das Japanische Berggras 'Greenhills' eine Winterschutz erhalten.



Entdecken Sie passendes Gartenzubehör für Ihre Stauden!
Die meisten Stauden wachsen gut in lockerer, nährstoffreicher und humoser Gartenerde. Wir empfehlen die Floragard Rosen- und Staudenerde. Der Boden sollte Wasser gut speichern können, gleichzeitig aber überschüssiges Wasser ableiten. Eine hochwertige Pflanzerde oder Stauden-Erde ist daher gut geeignet. Sehr schwere Böden können Sie mit Sand oder Kompost lockerer machen. Bei der Auswahl der Erde sollten Sie auch den Standort beachten: Manche Stauden mögen eher trockene, andere eher frische und feuchte Böden.
Stauden pflanzen Sie in der Regel so tief, wie sie zuvor im Topf gestanden haben. Der obere Rand des Wurzelballens sollte später etwa auf Höhe der Erdoberfläche liegen. Setzen Sie die Pflanze nicht zu tief ein, damit die Triebe gut wachsen können. Nach dem Einpflanzen drücken Sie die Erde leicht an und gießen gründlich, damit die Wurzeln guten Kontakt zum Boden bekommen.
Der Pflanzabstand hängt von der jeweiligen Staudenart und ihrer späteren Wuchsbreite ab. Kleinbleibende Stauden werden meist mit etwa 20 bis 30 cm Abstand gepflanzt. Mittelgroße Stauden benötigen etwa 30 bis 50 cm Platz. Größere Stauden können 60 cm oder mehr Abstand brauchen. Der richtige Pflanzabstand sorgt dafür, dass sich die Pflanzen gut entwickeln können und genügend Licht und Luft bekommen.
Wie viele Stauden Sie pro Quadratmeter pflanzen, hängt von der Größe der Pflanzen ab. Kleine Stauden werden meist mit 9 bis 12 Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt. Mittelgroße Stauden benötigen etwa 5 bis 7 Pflanzen pro Quadratmeter. Bei großen Stauden reichen oft schon 3 bis 4 Pflanzen. Mit der passenden Pflanzdichte entsteht schnell ein dicht bewachsenes Staudenbeet.
Für Balkonkästen eignen sich vor allem kompakt wachsende und pflegeleichte Stauden. Beliebt sind zum Beispiel Polsterstauden oder niedrige Blühstauden. Gute Beispiele sind Storchschnabel wie der Gestreifter Storchschnabel 'Striatum', Purpurglöckchen, Polster-Phloxe wie der Polster-Phlox 'Atropurpurea' oder Glockenblumen wie die Polster-Glockenblume. Diese Stauden bleiben relativ niedrig, blühen lange und fühlen sich auch in Balkonkästen wohl, wenn sie ausreichend Wasser und eine gute Pflanzerde bekommen.
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