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Dass Stauden sehr vielseitig sind, ist Allgemein bekannt. Doch einige Staudenarten haben mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick denken mag. Wir haben für Sie die Stauden des Jahres der letzten Jahre zusammengestellt.
Der Bund deutscher Staudengärtner stellt seit 2001 jährlich eine Gattung als Staude des Jahres vor, um auf die Staudenvielfalt und die Vorteile aufmerksam zu machen. In diesem Artikel entdecken Sie die Gewinner-Stauden der letzten Jahre.
Mit zahllosen Sternenblüten sorgt sie für wochenlange Pracht ab dem Hochsommer: Die Schönaster imacht Freude im Garten.
Unser Pflegetipp: Die Staude gedeiht am besten an frischen bis leicht trockenen und sonnigen bis halbschattigen Standorten.
Blütenpracht und Blattschmuck vereint: Das Kaukasus-Vergissmeinnicht lässt schattige Plätze aufblühen.
Unser Pflegetipp: Damit sie den Boden lückenlos bedeckt, können Sie die Staude mit sechs bis acht Exemplaren pro Quadratmeter pflanzen.
Nektarspender und Futterpflanze: Blut-Weiderich holt Leben in den Garten.
Unser Pflegetipp: Die Staude gedeiht am besten an nährstoffreichen, eher feuchten und sonnigen bis halbschattigen Standorten.
Die Indianernessel begeistert mit intensiven Farben und frechem Fransenschnitt.
Unser Pflegetipp: Wenn etwa zwei Drittel aller Blüten verblüht sind, können Sie die Staude zurückschneiden. Sie danken es mit einer zweiten Blüte im Herbst.
Stauden gibt es in Hülle und Fülle, für alle Standorte, Lebensbereiche und Gartenstile. Einige ihrer Vorteile sind:
Passt zu nahezu jedem Gartenstil: Das Japanische Berggras begeistert mit malerischen Halmen.
Unser Pflegetipp: Obwohl das Japanische Berggras den Halbschatten bevorzugt, können Sie es auch an sonnigen Standorten pflanzen. Achten Sie hierbei auf einen dauerhaft feuchten Boden.
Die Schafgarbe bringt als hitzetoleranter Insektenmagnet Farbe in den Garten.
Unser Pflegetipp: Schafgarben sind nicht allzu langlebig, weshalb man die Staude alle drei bis vier Jahre teilen sollte, damit sie üppig blüht.
Mit unseren fertig zusammengestellten Staudenbeeten machen Sie sich die Beetplanung einfach: Dank beiliegendem Pflanzplan und Blühkalender klappt das Nachpflanzen im Handumdrehen.
Attraktiv, robust und trockenheitsverträglich: Die Rutenhirse bringt Eleganz in den Garten.
Unser Pflegetipp: Schneiden Sie die Rutenhirse im zeitigen Frühjahr bodennah zurück. Somit ist sie auch im Winter ein dekoratives Highlight in Ihrem Beet.
Wunderschön, robust und ausgesprochen nützlich: Disteln überzeugen in jedem Beet.
Unser Pflegetipp: Lassen Sie die verblühten Fruchtstände auch im Winter und Herbst stehen und schneiden Sie diese erst im Frühjahr zurück. Neben der dekorativen Optik freuen sich Vögel und Insekten über die Samen.
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