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Der Sand-Thymian ist eine mehrjährige Staude, die auch in tristen Wintermonaten für grüne Abwechslung sorgt. Besonders beliebt ist der Thymian für seine lilafarbenen Blüten, die zwischen Juni und August Ihren Garten in ein Blütenteppich verwandeln. Doch nicht nur das Auge erfreut sich an diesem Anblick, auch Bienen und andere nützliche Insekten finden hier eine reichhaltige Nahrungsquelle.
Zu seiner bezaubernden Blütenpracht verbreiten die Blätter des Thymians einen herrlichen Duft. Der Bodendecker wächst kriechend und erreicht eine Höhe von bis zu 10 cm sowie eine Breite von 30 cm.
Verwendung: Egal ob als Bodendecker, im Staudebeet, im Steingarten, als Dachbegrüngung oder im Kübel, der Sand-Thymian ist vielfältig einsetzbar. Auch als Rosenbegleitpflanze ist er gut geeignet. Auf den Quadratmeter können 11 – 15 Pflanzen mit einem Abstand von 20 – 30 cm gepflanzt werden.
Dieser Thymian ist nicht zum Verzehr geeignet!
Der Sand-Thymian ist eine pflegeleichte und anspruchslose Pflanze. Am besten gedeiht der Thymian an einem sonnigen Standort. Ideal ist ein durchlässiger Boden. Als wärmeliebende Pflanze übersteht der Thymian auch längere Trockenheit, sollte jedoch trotzdem gelegentlich gewässert werden. Als winterharte Pflanze benötigt der Thymian keine spezielle Überwinterung, kann jedoch bei Bedarf abgedeckt werden.












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Den einen pflegeleichtesten Bodendecker gibt es nicht – entscheidend ist immer der passende Standort. Für sonnige Plätze sind Katzenminze und robuste Storchschnäbel, wie der Storchschnabel 'Cambridge' sehr unkompliziert, für schattige Bereiche gelten Elfenblume oder Immergrün. Sie wachsen zuverlässig, schließen Flächen gut und kommen mit wenig Pflege aus.
Am besten unterdrücken dicht und teppichartig wachsende Bodendecker das Unkraut. Besonders gut geeignet sind Dickmännchen, Immergrün, Waldsteinie oder – an sonnigen, eher trockenen Standorten – kriechende Thymian-Sorten, wie der weiße Sand-Thymian 'Albus'. Solche Pflanzen decken den Boden schnell ab, halten ihn beschattet und erschweren so den Unkrautaufwuchs.
Die besten Bodendecker hängen stark von Licht, Boden und Feuchtigkeit ab. Für Sonne sind zum Beispiel Storchschnäbel, wie der Blut-Storchschnabel 'Striatum', Wollziest oder Katzenminze sehr beliebt; für Halbschatten bis Schatten eignen sich Elfenblume, wie die Elfenblume 'Roseum', Waldsteinie, Immergrün oder Dichmännchen besonders gut. Am besten sind also die Arten, die zum Standort passen und dort schnell eine geschlossene Fläche bilden.
Viele Bodendecker sind winterhart und bleiben je nach Art sogar immergrün oder halbimmergrün. Zu den bewährten winterharten Arten zählen Elfenblume, Waldsteinie, Immergrün, Dickmännchen, Wollziest und viele Storchschnäbel, wie der Blut-Storchschnabel 'Striatum'. Welche Art am besten passt, hängt wieder vom Standort ab – also ob der Bereich eher sonnig, trocken, schattig oder frisch ist.
Eine besonders gute Wahl ist Katzenminze. Es blühen viele Sorten vom späten Frühling bis in den Spätsommer, einige sogar vom Frühsommer bis in den Herbst, wenn Verblühtes regelmäßig entfernt wird. Ebenfalls sehr lang blühend ist der Storchschnabel ‘Rozanne’, dessen Blüten von Juli bis Oktober erscheinen.
Im Gartenalltag meint man damit meist Stauden, die mit oberflächennaher Wurzelkonkurrenz gut zurechtkommen, zum Beispiel unter Bäumen. Dafür eignen sich besonders Elfenblumen, wie die Elfenblume 'Sulphureum', Altai-Bergenien, Waldsteinien und einige Storchschnäbel wie der Balkan-Storchschnabel 'Spessart'.
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