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Der Rote Sand-Thymian 'Coccineus' (Thymus serpyllum 'Coccineus') ist eine beliebte, wintergrüne Staude, die von Juli bis August ihre rosafarbenen Blüten trägt. Diese sind nicht nur ein schöner Anblick, sondern für Bienen und andere Insekten eine gute Nahrungsquelle. Die lanzettlichen Blätter entwickeln eine schöne dunkelgrüne Farbe. Als wintergrüne Staude sorgt er auch im Winter mit seinen Blättern für Farbe. Der Rote Sand-Thymian 'Coccineus' wächst kriechend und wird dadurch bis zu 5 cm hoch und 25 cm breit. In Staudenbeeten fügt er sich gut ein, ist aber auch als Rosenbegleitpflanze gut geeignet.
Dieser Thymian ist nicht zum Verzehr geeignet!
In einer sonnigen Lage gedeiht der Rote Sand-Thymian 'Coccineus' am besten. Ein durchlässiger, nährstoffreicher, sandiger Boden ist dabei ideal, wobei die Erde auch schon mal antrocknen darf. Trockenphasen werden gut vertragen.













Entdecken Sie passendes Gartenzubehör für Ihre Bodendecker & niedrige Stauden!
Den einen pflegeleichtesten Bodendecker gibt es nicht – entscheidend ist immer der passende Standort. Für sonnige Plätze sind Katzenminze und robuste Storchschnäbel, wie der Storchschnabel 'Cambridge' sehr unkompliziert, für schattige Bereiche gelten Elfenblume oder Immergrün. Sie wachsen zuverlässig, schließen Flächen gut und kommen mit wenig Pflege aus.
Am besten unterdrücken dicht und teppichartig wachsende Bodendecker das Unkraut. Besonders gut geeignet sind Dickmännchen, Immergrün, Waldsteinie oder – an sonnigen, eher trockenen Standorten – kriechende Thymian-Sorten, wie der weiße Sand-Thymian 'Albus'. Solche Pflanzen decken den Boden schnell ab, halten ihn beschattet und erschweren so den Unkrautaufwuchs.
Die besten Bodendecker hängen stark von Licht, Boden und Feuchtigkeit ab. Für Sonne sind zum Beispiel Storchschnäbel, wie der Blut-Storchschnabel 'Striatum', Wollziest oder Katzenminze sehr beliebt; für Halbschatten bis Schatten eignen sich Elfenblume, wie die Elfenblume 'Roseum', Waldsteinie, Immergrün oder Dichmännchen besonders gut. Am besten sind also die Arten, die zum Standort passen und dort schnell eine geschlossene Fläche bilden.
Viele Bodendecker sind winterhart und bleiben je nach Art sogar immergrün oder halbimmergrün. Zu den bewährten winterharten Arten zählen Elfenblume, Waldsteinie, Immergrün, Dickmännchen, Wollziest und viele Storchschnäbel, wie der Blut-Storchschnabel 'Striatum'. Welche Art am besten passt, hängt wieder vom Standort ab – also ob der Bereich eher sonnig, trocken, schattig oder frisch ist.
Eine besonders gute Wahl ist Katzenminze. Es blühen viele Sorten vom späten Frühling bis in den Spätsommer, einige sogar vom Frühsommer bis in den Herbst, wenn Verblühtes regelmäßig entfernt wird. Ebenfalls sehr lang blühend ist der Storchschnabel ‘Rozanne’, dessen Blüten von Juli bis Oktober erscheinen.
Im Gartenalltag meint man damit meist Stauden, die mit oberflächennaher Wurzelkonkurrenz gut zurechtkommen, zum Beispiel unter Bäumen. Dafür eignen sich besonders Elfenblumen, wie die Elfenblume 'Sulphureum', Altai-Bergenien, Waldsteinien und einige Storchschnäbel wie der Balkan-Storchschnabel 'Spessart'.
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