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Der Rhododendron "Diadem" (Rhododendron) lässt den Garten von Mitte Mai bis Mitte Juni mit einer wunderschönen, zweifarbigen Blütenpracht erstrahlen. Die Blüten sind hellrosa mit einer roten Mitte. Sein immergrünes Laub ziert auch im Winter triste Gärten. Dieses kompakt wachsende Gehölz erreicht im Alter eine Höhe von 90 - 110 cm und eine Breite von 120 - 160 cm. Ein sonniger bis halbschattiger Standort und ein saurer, kalkfreier Boden schaffen optimale Bedingungen für ein gesundes Wachstum. Der Rhododendron "Diadem" trotzt den kalten Wintertemperaturen.
Der Rhododendron 'Diadem' bevorzugt einen halbschattigen Standort mit Schutz vor starkem Wind. Der Boden sollte leicht sauer sein und gut durchlässig, um Staunässe zu vermeiden. Bewässern Sie den Rhododendron regelmäßig, um den Boden gleichmäßig feucht zu halten. Mulchen Sie den Wurzelbereich mit saurem Mulch, um Feuchtigkeit zu bewahren und Unkrautwachstum zu reduzieren. Düngen Sie im Frühjahr mit einem speziellen Rhododendron-Dünger. Entfernen Sie abgestorbene Zweige jederzeit und führen Sie größere Schnittmaßnahmen nach der Blüte im Frühjahr durch.










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Die beste Pflanzzeit für Rhododendren ist das Frühjahr von März bis Mai oder der frühe Herbst von September bis Oktober. In diesen Zeiträumen ist der Boden meist noch warm genug für die Wurzelbildung, gleichzeitig ist es nicht so heiß und trocken wie im Hochsommer. Wichtig ist, dass der Boden frostfrei ist.
Wenn Sie Rhododendren richtig pflegen möchten, achten Sie vor allem auf einen kalkfreien, humusreichen und gleichmäßig feuchten Boden. Der Wurzelbereich sollte nicht austrocknen, aber auch keine Staunässe bekommen. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Laubkompost hilft, Feuchtigkeit zu halten und die flachen Wurzeln zu schützen. Gedüngt wird am besten einmal jährlich im März oder April; bei Bedarf ist eine leichte Nachdüngung bis Ende Juni möglich. Verblühte Blüten können ausgebrochen werden, damit die Pflanze ihre Kraft in neue Knospen steckt.
Der ideale Standort für die meisten Rhododendren ist halbschattig bis licht schattig, windgeschützt und eher kühl-feucht. Direkte Mittagssonne, Frostsenken und Plätze mit austrocknendem Wind sind ungünstig. Der Boden sollte bei den meisten Rhododendren sauer, humos, locker und gut durchlässig sein. Die modernen Hybrid-Rhododendren kommen gut mit normalem, humosem Gartenboden zurecht. Tiefer Schatten direkt unter stark wurzelnden Bäumen ist ebenfalls nicht ideal.
Ein Rhododendron muss meist nur wenig geschnitten werden. Wenn ein Schnitt nötig ist, erfolgt er am besten direkt nach der Blüte, weil die Pflanze ihre Blütenknospen für das nächste Jahr bereits früh anlegt. Entfernt werden vor allem verblühte Blütenstände, tote Äste und schwache Triebe. Ein leichter Formschnitt ist möglich, stärkere Rückschnitte sollten nur bei gut eingewachsenen Pflanzen erfolgen. Für das Ausbrechen verblühter Blüten reicht oft schon das vorsichtige Abknipsen mit den Fingern, ohne die jungen Triebe darunter zu verletzen.
Wenn ein Rhododendron nicht blüht, liegt das häufig an einem ungünstigen Standort, zu wenig Licht, falschem Schnittzeitpunkt, Spätfrostschäden oder einer unausgewogenen Düngung mit zu viel Stickstoff. Auch abgestorbene Blütenknospen, etwa durch Knospensterben im Zusammenhang mit der Rhododendronzikade, können die Blüte verhindern. Häufig lohnt sich deshalb zuerst ein Blick auf Lichtverhältnisse, Boden, Düngung und Knospenzustand.
Am besten schützen Sie Rhododendren vor Schädlingen, indem Sie die Pflanzen stressfrei und standortgerecht kultivieren: also an einem passenden, geschützten Platz mit saurem Boden, gleichmäßiger Feuchtigkeit und guter Pflege. Kontrollieren Sie regelmäßig Blätter und Knospen, denn typische Probleme sind unter anderem Dickmaulrüssler, Rhododendronzikade und je nach Sorte weitere saugende Schädlinge. Schwarze, abgestorbene Knospen sollten zügig entfernt werden, da sie auf Knospensterben hinweisen können. Regelmäßige Kontrollen und ein insgesamt vitaler Pflanzenbestand sind die beste Vorbeugung.
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