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Der Regenbogenfarn beeindruckt mit seinem einzigartigen Farbspiel: silbrig-metallisch überzogene Wedel, purpurne Rippen und schimmernde Grün-, Rot- und Brauntöne machen ihn zu einem echten Blickfang im Schattenbeet. Die filigranen, bogig überhängenden Blätter verleihen der Pflanze Eleganz und Struktur.
Er erreicht eine Höhe von 40–60 cm und wächst horstartig mit einem Durchmesser von etwa 50 cm. Ideal ist ein humoser, gleichmäßig feuchter, gut durchlässiger Boden an halbschattigen bis schattigen Standorten. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Eine hohe Luftfeuchtigkeit fördert sein Wachstum – daher nicht unter Dachüberständen pflanzen.
Der Farn zieht sich im Winter vollständig zurück und überdauert in seinen Rhizomen. Abgestorbene Wedel dienen als natürlicher Frostschutz und werden erst im Frühjahr entfernt. Der Regenbogenfarn ist bis –22 °C winterhart. Bei sehr nassem Winterwetter empfiehlt sich ein leichter Schutz mit Tannenzweigen. Eine Kompostgabe im Frühjahr unterstützt den Neuaustrieb und stärkt die Pflanze für die neue Saison.












Entdecken Sie passendes Gartenzubehör für Ihre Stauden!
Die meisten Stauden wachsen gut in lockerer, nährstoffreicher und humoser Gartenerde. Der Boden sollte Wasser gut speichern können, gleichzeitig aber überschüssiges Wasser ableiten. Eine hochwertige Pflanzerde oder Stauden-Erde ist daher gut geeignet. Sehr schwere Böden können Sie mit Sand oder Kompost lockerer machen. Bei der Auswahl der Erde sollten Sie auch den Standort beachten: Manche Stauden mögen eher trockene, andere eher frische und feuchte Böden.
Stauden pflanzen Sie in der Regel so tief, wie sie zuvor im Topf gestanden haben. Der obere Rand des Wurzelballens sollte später etwa auf Höhe der Erdoberfläche liegen. Setzen Sie die Pflanze nicht zu tief ein, damit die Triebe gut wachsen können. Nach dem Einpflanzen drücken Sie die Erde leicht an und gießen gründlich, damit die Wurzeln guten Kontakt zum Boden bekommen.
Der Pflanzabstand hängt von der jeweiligen Staudenart und ihrer späteren Wuchsbreite ab. Kleinbleibende Stauden werden meist mit etwa 20 bis 30 cm Abstand gepflanzt. Mittelgroße Stauden benötigen etwa 30 bis 50 cm Platz. Größere Stauden können 60 cm oder mehr Abstand brauchen. Der richtige Pflanzabstand sorgt dafür, dass sich die Pflanzen gut entwickeln können und genügend Licht und Luft bekommen.
Wie viele Stauden Sie pro Quadratmeter pflanzen, hängt von der Größe der Pflanzen ab. Kleine Stauden werden meist mit 9 bis 12 Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt. Mittelgroße Stauden benötigen etwa 5 bis 7 Pflanzen pro Quadratmeter. Bei großen Stauden reichen oft schon 3 bis 4 Pflanzen. Mit der passenden Pflanzdichte entsteht schnell ein dicht bewachsenes Staudenbeet.
Für Balkonkästen eignen sich vor allem kompakt wachsende und pflegeleichte Stauden. Beliebt sind zum Beispiel Polsterstauden oder niedrige Blühstauden. Gute Beispiele sind Storchschnabel wie der Blut-Storchschnabel 'Striatum', Purpurglöckchen, Polster-Phloxe wie der Polster-Phlox 'Atropurpurea' oder Glockenblumen wie die Polster-Glockenblume. Diese Stauden bleiben relativ niedrig, blühen lange und fühlen sich auch in Balkonkästen wohl, wenn sie ausreichend Wasser und eine gute Pflanzerde bekommen.
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