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Die Pfingstrose 'Sarah Bernhardt' ist ein echtes Highlight für jedes Gartenbeet. Sie begeistert mit ihren großen, gefüllten, rosa Blüten. Sie wurde im Jahr 1906 von dem renommierten Züchter Victor Lemoine gezüchtet und nach der berühmten Schauspielerin benannt. Die Blüten entfalten sich langsam aus pomponartigen Knospen und verströmen einen zarten, eleganten Duft, der Insekten anzieht. Die Pflanze erreicht eine Höhe von etwa 100 bis 110 cm und trägt ihre üppigen Blüten auf langen, schlanken Stielen. Das dunkelgrüne, mehrteilige Laub hebt die Pracht der Blüten perfekt hervor.
'Sarah Bernhardt' ist ideal für den Garten, entweder als Solitärpflanze oder in Kombination mit anderen Stauden wie Vergissmeinnicht oder Fingerhut. Sie bevorzugt sonnige Standorte und humosen, gut durchlässigen Boden. Mit ihrer Blütezeit im Frühsommer ist sie ein unangefochtener Star im Gartenbeet und auch als Schnittblume in der Vase ein wahrer Hingucker.
Die Pfingstrose 'Sarah Bernhardt' ist pflegeleicht und robust. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort sowie einen humosen, gut durchlässigen Boden. Staunässe oder längere Trockenphasen verträgt sie hingegen nicht gut, weshalb der Boden gleichmäßig feucht gehalten werden sollte. Nach der Blüte empfiehlt es sich, die abgeblühten Blüten zu entfernen, um das Wachstum neuer Knospen zu fördern und die Optik der Pflanze zu verbessern.
Um zu verhindern, dass die Blüten durch Regen oder ihre eigene Schwere abbrechen, kann ein Staudenring zur Unterstützung hilfreich sein. Die Pflanze ist winterhart und benötigt keinen besonderen Schutz im Winter. Um sicherzustellen, dass die Pfingstrose im nächsten Jahr prächtig blüht, sollte sie beim Pflanzen 3 bis 5 cm tief eingesetzt werden.
Wenn Sie „Sarah Bernhardt” mit etwas Geduld pflegen und ihr ausreichend Platz lassen, wird sie über Jahre hinweg immer wieder in voller Blüte erstrahlen.















Entdecken Sie passendes Gartenzubehör für Ihre Stauden!
Die meisten Stauden wachsen gut in lockerer, nährstoffreicher und humoser Gartenerde. Der Boden sollte Wasser gut speichern können, gleichzeitig aber überschüssiges Wasser ableiten. Eine hochwertige Pflanzerde oder Stauden-Erde ist daher gut geeignet. Sehr schwere Böden können Sie mit Sand oder Kompost lockerer machen. Bei der Auswahl der Erde sollten Sie auch den Standort beachten: Manche Stauden mögen eher trockene, andere eher frische und feuchte Böden.
Stauden pflanzen Sie in der Regel so tief, wie sie zuvor im Topf gestanden haben. Der obere Rand des Wurzelballens sollte später etwa auf Höhe der Erdoberfläche liegen. Setzen Sie die Pflanze nicht zu tief ein, damit die Triebe gut wachsen können. Nach dem Einpflanzen drücken Sie die Erde leicht an und gießen gründlich, damit die Wurzeln guten Kontakt zum Boden bekommen.
Der Pflanzabstand hängt von der jeweiligen Staudenart und ihrer späteren Wuchsbreite ab. Kleinbleibende Stauden werden meist mit etwa 20 bis 30 cm Abstand gepflanzt. Mittelgroße Stauden benötigen etwa 30 bis 50 cm Platz. Größere Stauden können 60 cm oder mehr Abstand brauchen. Der richtige Pflanzabstand sorgt dafür, dass sich die Pflanzen gut entwickeln können und genügend Licht und Luft bekommen.
Wie viele Stauden Sie pro Quadratmeter pflanzen, hängt von der Größe der Pflanzen ab. Kleine Stauden werden meist mit 9 bis 12 Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt. Mittelgroße Stauden benötigen etwa 5 bis 7 Pflanzen pro Quadratmeter. Bei großen Stauden reichen oft schon 3 bis 4 Pflanzen. Mit der passenden Pflanzdichte entsteht schnell ein dicht bewachsenes Staudenbeet.
Für Balkonkästen eignen sich vor allem kompakt wachsende und pflegeleichte Stauden. Beliebt sind zum Beispiel Polsterstauden oder niedrige Blühstauden. Gute Beispiele sind Storchschnabel wie der Blut-Storchschnabel 'Striatum', Purpurglöckchen, Polster-Phloxe wie der Polster-Phlox 'Atropurpurea' oder Glockenblumen wie die Polster-Glockenblume. Diese Stauden bleiben relativ niedrig, blühen lange und fühlen sich auch in Balkonkästen wohl, wenn sie ausreichend Wasser und eine gute Pflanzerde bekommen.
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