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Die 'Nektaroase'‑Mischung von Kiepenkerl verwandelt Ihren Garten in eine blühende Nahrungsquelle für Bienen und andere Nützlinge. Enthalten sind gelbe Montbretien, violette Prachtscharten 'Floristan', bunte Wunderblumen und gelbe und rote Freesien. Die mehrfarbigen Blüten öffnen sich von Juli bis Oktober und ziehen durch ihren reichen Nektargehalt Insekten magisch an. Die Pflanzen werden zwischen 30 und 60 cm hoch, was eine harmonische, strukturierte Bepflanzung ermöglicht. Dank der Kombination aus langlebigen Zwiebeln ist die Nektaroase eine dauerhafte Bereicherung für Garten, Beet oder Pflanzgefäß.
Die Mischung besteht insgesamt aus 20 Zwiebeln:
5x Freesie, gelb | Freesia
5x Freesie, rot | Freesia
5x Prachtscharte 'Floristan' | Liatris spicata 'Floristan'
4x Montbretie 'George Davidson' | Crocosmia x corcosmiiflora 'George Davidson'
1x Wunderblume | Mirabilis jalapa
Pflanzen Sie die Zwiebeln im April oder Mai, etwa 10 cm tief, mit einem Abstand von rund 10 cm zueinander. Wählen Sie einen Standort, der sonnig bis halbschattig ist, damit die Blüten gut gedeihen. Der Boden sollte gut durchlässig sein – Staunässe meiden. Gießen Sie regelmäßig, insbesondere bei Trockenheit, aber vermeiden Sie dauerhaft nasses Substrat. Verblühte Blüten können als Schnittblumen verwendet werden, schneiden Sie diese einfach ab. Das Laub sollten Sie stehen lassen, bis es von selbst verblasst, damit die Zwiebeln Energie für die nächste Saison speichern können. Da die Mischung nicht winterhart ist, ist ein Schutz im Winter empfehlenswert, z. B. durch Abdeckung oder ein Winterschutzvlies.















Ein Blumenzwiebelpflanzer erleichtert das Setzen von Blumenzwiebeln, indem er schnell passende Pflanzlöcher in der richtigen Tiefe aushebt.
Bei einer Herbstpflanzung, von September bis November, sollten Sie Frühjahrsblüher wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen oder Krokusse in die Erde einpflanzen. Diese Zwiebeln benötigen die Winterkälte, um im Frühjahr blühen zu können. Bei einer Frühjahrspflanzung, von April bis Mai, sollten Sie Sommerblüher wie Dahlien, Gladiolen oder Begonien einpflanzen, wenn kein Frost mehr droht. Diese Zwiebeln sind nicht winterhart.
Die richtige Pflanztiefe ist wichtig für das Wachstum und die Blüte von Blumenzwiebeln. Setzen Sie die Zwiebeln etwa doppelt so tief, wie sie hoch sind. So sind sie vor Frost geschützt, haben genug Platz für ihre Wurzeln und trocknen nicht aus. Je nach Bodenart kann die Tiefe leicht angepasst werden: In schweren Böden lieber etwas flacher und in sandigen Böden sollten Sie die Blumenzwiebeln etwas tiefer einpflanzen. So fördern Sie eine gesunde Entwicklung und eine schöne Blüte.
Blumenzwiebeln sollten Sie immer kühl, trocken, dunkel und luftig lagern. Ideal ist ein Keller oder ein frostfreier, gut belüfteter Raum. Bewahren Sie die Zwiebeln nicht in geschlossenen Plastiktüten auf, da sie sonst schimmeln können – besser ist die Lagerung in offenen Kartons, Papiertüten oder Holzkisten. Achten Sie darauf, dass die Zwiebeln nicht austrocknen oder zu warm liegen. Pflanzen Sie sie möglichst zeitnah ein, damit sie frisch bleiben und im kommenden Jahr zuverlässig blühen.
Nach der Blüte sollten Sie die verwelkten Blütenköpfe entfernen, damit die Pflanze keine Energie in die Samenbildung steckt. Die Blätter hingegen lassen Sie am besten stehen, bis sie von selbst gelb und trocken werden, denn sie versorgen die Zwiebel noch mit Nährstoffen für das nächste Jahr. Erst wenn das Laub vollständig abgestorben ist, können Sie es entfernen oder die Zwiebeln ausgraben und an einem trockenen, kühlen Ort lagern. So sorgen Sie dafür, dass die Blumenzwiebeln gut gestärkt ins nächste Wachstumsjahr starten.
Ja, das geht sehr gut. Wichtig ist, dass das Gefäß tief genug ist und ein Abflussloch hat. Legen Sie unten eine Drainageschicht aus Kies oder Blähton ein, damit keine Staunässe entsteht.
Besonders schön und platzsparend ist das sogenannte Lasagne-Prinzip: Dabei werden die Zwiebeln in mehreren Schichten übereinander gepflanzt – unten größere und später blühende Sorten wie Tulpen, darüber kleinere und frühblühende wie Krokusse. Jede Zwiebel sitzt in der für sie passenden Tiefe. Die Pflanzen wachsen später problemlos durch die oberen Schichten hindurch, sodass über viele Wochen hinweg ein farbenfrohes Blütenmeer entsteht – ideal für Töpfe, Kübel oder Balkonkästen.
Wühlmäuse lieben besonders Tulpenzwiebeln und fressen diese gerne an. Dadurch treiben diese im Frühjahr nicht mehr aus oder blühen nur schwach. Andere Zwiebeln wie Narzissen oder Kaiserkronen sind für die Tiere hingegen unattraktiv, da sie giftige Inhaltsstoffe enthalten. Wenn Sie Ihre Tulpen oder andere gefährdete Zwiebeln schützen möchten, empfiehlt es sich, sie in spezielle Drahtkörbe oder Pflanzkörbe zu setzen. Die Körbe können nach oben offen sein, da Wühlmäuse meist seitlich oder von unten angreifen. So bleiben die Zwiebeln sicher im Boden und Sie können sich ungestört an einer reichen Blüte erfreuen.
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