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Die Japan-Gold-Segge ‘Evergold’ (Carex hachijoensis 'Evergold') ist eine außergewöhnliche, immergrüne Seggenart mit hellgelb gestreiften Blättern, die an den Rändern sattgrün bleiben. Sie wächst in dichten Horsten (kompakte Büschelbildung) und verleiht Schattenbereichen oder Gefäßpflanzungen einen lebendigen Farbtupfer. Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen hellem Gold und Grün – in Bewegung schimmert das Laub sanft. Im Sommer erscheinen unscheinbare Blüten, die das Blattbild kaum dominieren.
Mit einer Wuchshöhe von rund bis 75 cm bleibt sie moderat und ist ideal für Staudenbeete, Gehölzränder oder große Pflanzkübel. Sie ist winterhart (bis etwa –15 °C) und bleibt das ganze Jahr über attraktiv.
Die Japan-Gold-Segge ‘Evergold’ (Carex hachijoensis 'Evergold') ist eine außergewöhnliche, immergrüne Seggenart mit hellgelb gestreiften Blättern, die an den Rändern sattgrün bleiben. Sie wächst in dichten Horsten (kompakte Büschelbildung) und verleiht Schattenbereichen oder Gefäßpflanzungen einen lebendigen Farbtupfer. Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen hellem Gold und Grün – in Bewegung schimmert das Laub sanft. Im Sommer erscheinen unscheinbare Blüten, die das Blattbild kaum dominieren.
Mit einer Wuchshöhe von rund bis 75 cm bleibt sie moderat und ist ideal für Staudenbeete, Gehölzränder oder große Pflanzkübel. Sie ist winterhart (bis etwa –15 °C) und bleibt das ganze Jahr über attraktiv.
Die Japan-Gold-Segge ‘Evergold’ bevorzugt einen halbschattigen Standort, kommt aber auch mit sonnigen Plätzen zurecht, wenn der Boden gleichmäßig feucht bleibt. Im Halbschatten leuchten die goldgelben Blattstreifen besonders intensiv. Der Boden sollte humos, locker und gut durchlässig sein – Staunässe verträgt die Segge nicht. Lehmige oder sandige Erde ist geeignet, solange sie Wasser gut abführt. Während der warmen Monate freut sich die Pflanze über regelmäßige Wassergaben, ohne dass der Wurzelbereich dauerhaft nass bleibt. Eine leichte Düngung im Frühjahr oder Sommer reicht aus, um das Wachstum zu unterstützen. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich; abgestorbene oder vertrocknete Blätter können im Frühjahr einfach entfernt werden. In Beeten ist die Japan-Gold-Segge winterhart, in Pflanzkübeln empfiehlt sich ein leichter Winterschutz, etwa durch das Einwickeln des Topfes oder eine schützende Schicht Reisig. Insgesamt ist sie sehr pflegeleicht und auch für Gartenanfänger gut geeignet.











Entdecken Sie passendes Gartenzubehör für Ihre Stauden!
Die meisten Stauden wachsen gut in lockerer, nährstoffreicher und humoser Gartenerde. Wir empfehlen die Floragard Rosen- und Staudenerde. Der Boden sollte Wasser gut speichern können, gleichzeitig aber überschüssiges Wasser ableiten. Eine hochwertige Pflanzerde oder Stauden-Erde ist daher gut geeignet. Sehr schwere Böden können Sie mit Sand oder Kompost lockerer machen. Bei der Auswahl der Erde sollten Sie auch den Standort beachten: Manche Stauden mögen eher trockene, andere eher frische und feuchte Böden.
Stauden pflanzen Sie in der Regel so tief, wie sie zuvor im Topf gestanden haben. Der obere Rand des Wurzelballens sollte später etwa auf Höhe der Erdoberfläche liegen. Setzen Sie die Pflanze nicht zu tief ein, damit die Triebe gut wachsen können. Nach dem Einpflanzen drücken Sie die Erde leicht an und gießen gründlich, damit die Wurzeln guten Kontakt zum Boden bekommen.
Der Pflanzabstand hängt von der jeweiligen Staudenart und ihrer späteren Wuchsbreite ab. Kleinbleibende Stauden werden meist mit etwa 20 bis 30 cm Abstand gepflanzt. Mittelgroße Stauden benötigen etwa 30 bis 50 cm Platz. Größere Stauden können 60 cm oder mehr Abstand brauchen. Der richtige Pflanzabstand sorgt dafür, dass sich die Pflanzen gut entwickeln können und genügend Licht und Luft bekommen.
Wie viele Stauden Sie pro Quadratmeter pflanzen, hängt von der Größe der Pflanzen ab. Kleine Stauden werden meist mit 9 bis 12 Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt. Mittelgroße Stauden benötigen etwa 5 bis 7 Pflanzen pro Quadratmeter. Bei großen Stauden reichen oft schon 3 bis 4 Pflanzen. Mit der passenden Pflanzdichte entsteht schnell ein dicht bewachsenes Staudenbeet.
Für Balkonkästen eignen sich vor allem kompakt wachsende und pflegeleichte Stauden. Beliebt sind zum Beispiel Polsterstauden oder niedrige Blühstauden. Gute Beispiele sind Storchschnabel wie der Gestreifter Storchschnabel 'Striatum', Purpurglöckchen, Polster-Phloxe wie der Polster-Phlox 'Atropurpurea' oder Glockenblumen wie die Polster-Glockenblume. Diese Stauden bleiben relativ niedrig, blühen lange und fühlen sich auch in Balkonkästen wohl, wenn sie ausreichend Wasser und eine gute Pflanzerde bekommen.
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