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Der Zwerg-Sanddorn 'Hikul' (Hippophae rhamnoides) ist eine besonders kompakte Sorte des heimischen Sanddorns. Mit seiner kugeligen, dicht verzweigten Wuchsform eignet sich diese Sorte ideal für kleinere Gärten, Vorgärten oder sonnige Ecken im Kleingarten. Auch in Pflanzkübeln auf Terrasse oder Balkon kommt der Zwerg-Sanddorn gut zur Geltung. Seine graugrünen, schmalen Blätter geben ihm das typische mediterrane Aussehen, das sich gut mit anderen Ziergehölzen oder Stauden kombinieren lässt.
Da 'Hikul' eine rein männliche Pflanze ist, trägt er keine Früchte – dafür punktet er mit einem gleichmäßigen, pflegeleichten Wuchs und eignet sich hervorragend als Pollenspender für weibliche Sanddornsorten. Durch seine robuste, wind- und salztolerante Natur ist er zudem eine passende Wahl für offene Standorte. Ob als niedrige Heckenbepflanzung, als Strukturgeber im Beet oder zur Befestigung von Böschungen – dieser Zwerg-Sanddorn ist vielseitig einsetzbar.
Der Zwerg-Sanddorn 'Hikul' ist ein pflegeleichtes Ziergehölz, das sich gut für kleine Gärten, Beete oder auch Kübel eignet. Er bevorzugt sonnige Standorte und gedeiht am besten in durchlässigen, nährstoffarmen bis mäßig nährstoffreichen Böden. Auch sandige und kalkhaltige Böden verträgt er gut. Staunässe sollte allerdings vermieden werden.
Sein Wasserbedarf ist gering – einmal angewachsen, kommt er auch mit trockeneren Phasen zurecht. Gedüngt werden muss der Zwerg-Sanddorn in der Regel nicht, da er als Tiefwurzler gut versorgt ist. Wenn gewünscht, kann im Frühjahr etwas Kompost oder ein Langzeitdünger gegeben werden.
Ein Rückschnitt ist nur selten nötig, kann aber im zeitigen Frühjahr erfolgen, um die kompakte Form zu erhalten. Der Zwerg-Sanddorn ist ausgesprochen frosthart (bis –40 °C) und benötigt keinen Winterschutz. Auch in raueren Lagen zeigt er sich winterfest und robust.













Mit diesem Zubehör sind Ihre Obstpflanzen bestens versorgt!
Zu den beliebtesten Obstbäumen zählen Apfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen und Nektarinen. Darüber hinaus gibt es auch Nussbäume, Feigen, wie die Feige 'Lucky Berry®', Zitruspflanzen und verschiedene Arten von Wildobst.
Eine feste Regel, welche Obstbäume nicht nebeneinander stehen dürfen, gibt es nicht. Wichtig ist vor allem, dass die Bäume genug Abstand, ausreichend Licht und eine gute Luftzirkulation haben. Außerdem sollten Arten mit ähnlichen Standortansprüchen zusammengepflanzt werden. Bei manchen Sorten ist zusätzlich eine passende Befruchtersorte in der Nähe wichtig.
Die beste Zeit zum Obstbäume Pflanzen ist meist der Herbst, besonders von Oktober bis November. In dieser Zeit ist der Boden noch warm, sodass die Wurzeln gut anwachsen können. Bei frostfreiem Boden ist auch eine Pflanzung im zeitigen Frühjahr möglich.
Zu den schneller wachsenden Obstbäumen zählen häufig Kirschen, Pflaumen und Pfirsiche. Wie schnell ein Obstbaum wächst, hängt aber auch von der Unterlage, dem Standort, dem Boden und der Pflege ab. Säulenobst, wie der Bio Säulenpfirsich und Zwergobst, wie die Bio Zwergsauerkirsche 'Zwergenstar®' wachsen dagegen meist deutlich kompakter.
Obstbäume sollten an einem sonnigen, geschützten und luftigen Standort gepflanzt werden. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein. Besonders wärmeliebende Arten wie Aprikosen, Pfirsiche oder Feigen, wie die Zwerg-Feige 'Little Miss Figgy®' bevorzugen einen möglichst warmen und windgeschützten Platz.
Die meisten Obstpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen, geschützten Standort und einen lockeren, humosen, nährstoffreichen sowie gut durchlässigen Boden. Wärmeliebende Arten wie Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, viele exotische Früchte und Zitruspflanzen mögen es besonders warm und sonnig. Zitruspflanzen sind zudem meist nicht winterhart und brauchen im Winter einen geschützten Platz.
Nach dem Pflanzen und in längeren Trockenphasen sollten Obstpflanzen regelmäßig und gründlich gegossen werden. Wichtig ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte, besonders bei jungen Pflanzen und während der Fruchtbildung. Staunässe sollte vermieden werden. Pflanzen im Kübel, vor allem Zitruspflanzen, benötigen meist häufiger Wasser.
Eine Gabe Kompost oder Obstbaumdünger im Frühjahr unterstützt Wachstum, Blüte und Fruchtbildung. Bei Kübelpflanzen ist meist eine etwas regelmäßigere Nährstoffversorgung sinnvoll. Zitruspflanzen sollten mit einem speziellen Zitrusdünger versorgt werden.
Ein regelmäßiger Schnitt sorgt für eine luftige Krone, gesundes Wachstum und gute Erträge. Dabei werden alte, schwache, kranke oder ungünstig wachsende Triebe entfernt. Der genaue Rückschnitt hängt von der Obstart ab: Apfel- und Birnbäume werden meist im Winter geschnitten, während viele Steinobstarten wie Pflaumen, Kirschen, Aprikosen oder Pfirsiche eher im Sommer oder nach der Ernte geschnitten werden.
Wir legen Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Gärtnern und Familienbetriebe, die sich auf bestimmte Pflanzenkulturen spezialisiert haben und somit für optimale Qualität, gesunde und glückliche Pflanzen sorgen - direkt vom Profi, mit Liebe und Fachwissen angebaut.
Um unnötigen Stress für die Pflanzen wie lange Lagerzeiten und Transportwege zu vermeiden, arbeiten wir ohne Lager. Daher werden die Pflanzen erst nach dem Eintreffen Ihrer Bestellung frisch vom Feld beim Gärtner einbestellt.
Wir achten auf eine individuelle, auf die lebenden Pflanzen abgestimmte und pflanzengerechte Verpackung, sodass die Pflanzen in einem optimalen Zustand bei Ihnen Zuhause ankommen.
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