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Die Strauchrose 'Schneewittchen'® (Rosa 'Schneewittchen'®) ist ein buschig und aufrecht wachsender Strauch, der etwa 1,2 m hoch und 70 cm breit werden kann. Von Juni bis Oktober trägt sie attraktive, schalenförmige, gefüllte Blüten, deren Besonderheit nicht nur die weiße Farbe ist, sondern auch ihr leichter Duft. Ihre gefiederten, dunkelgrünen Blätter unterstreichen den Charakter dieser Rose zusätzlich. Als Solitär ist diese Rose ein Blickfang, genauso wie sie sich in Gruppenpflanzungen einfügt.
Ein sonniger Standort wird von der Strauchrose 'Schneewittchen'® bevorzugt, genauso wie eine durchlässige und nährstoffreiche Erde. Eine ausreichende Wasserversorgung ist für sie wichtig, da sie weder lange Trockenheit noch Staunässe verträgt.













Entdecken Sie passendes Gartenzubehör für Rosen!
Direkt neben Rosen sollten keine stark wurzelnden Bäume und Sträucher, keine wuchernden, konkurrenzstarken Pflanzen und keine stark beschattenden Nachbarn stehen. Rosen mögen einen sonnigen, luftigen Platz und möchten nicht mit anderen Pflanzen um Wasser, Nährstoffe und Licht konkurrieren. Auch zu dichter Bewuchs ist ungünstig, weil dadurch die Luft schlechter zirkuliert und Krankheiten leichter entstehen können.
Verblühte Blüten sollten regelmäßig entfernt werden, damit die Rose neue Knospen bildet statt Kraft in die Samenbildung zu stecken. Schneiden Sie den Blütenstiel bis zu einer nach außen gerichteten Knospe zurück und setzen Sie den Schnitt leicht schräg an. So bleibt die Pflanze luftiger und die Nachblüte wird gefördert.
Edelrosen werden im Frühjahr meist kräftiger auf etwa 10 bis 15 cm über der Basis zurückgeschnitten, Beetrosen eher auf etwa 25 bis 30 cm. Strauch- und Kletterrosen werden in der Regel deutlich moderater geschnitten und vor allem ausgelichtet. Generell gilt: Abgestorbene, schwache und nach innen wachsende Triebe zuerst entfernen.
Rosen gedeihen am besten an einem sonnigen, gut durchlüfteten Standort mit nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden. Wichtig sind gründliches Gießen in Trockenphasen, eine Düngung im Frühjahr und bei öfterblühenden Sorten noch einmal nach der ersten Blüte, sowie das regelmäßige Entfernen verblühter Blüten. Ein jährlicher Rückschnitt im Frühjahr hilft zusätzlich, die Pflanzen gesund, kompakt und blühfreudig zu halten.
Für Rosen sollte das Pflanzloch großzügig ausgehoben und der Boden mit organischer Substanz verbessert werden. Die Pflanzen brauchen ausreichend Platz, damit sie sich gut entwickeln können und die Luft zwischen ihnen zirkulieren kann. Gießen Sie die Rose nach dem Einpflanzen gut an - in den ersten Wochen sollte der Boden gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass Staunässe entsteht. Wurzelnackte Rosen werden am besten in der Ruhezeit von Spätherbst bis Frühjahr, Containerrosen fast das ganze Jahr über bei offenem Boden gepflanzt.
ADR-Rosen sind besonders hochwertige Rosensorten, die in einer strengen, mehrjährigen Prüfung durch Gesundheit, Widerstandskraft und hohen Gartenwert überzeugen.
Rosen wachsen am besten an einem sonnigen Standort mit einem nährstoffreichen, humosen und gut durchlässigen Boden. Viele Sorten bevorzugen mehrere Stunden Sonne am Tag, damit sie kräftig wachsen und reich blühen. Wichtig ist außerdem, dass der Standort gut durchlüftet ist, damit die Blätter nach Regen schneller abtrocknen und Krankheiten seltener auftreten.
Rosen im Beet müssen meist nur in längeren Trockenphasen gegossen werden. Dann ist es besser, gründlich und seltener zu wässern, statt häufig nur kleine Mengen zu geben, denn das fördert eine tiefere Durchwurzelung. Rosen im Kübel haben einen deutlich höheren Wasserbedarf und müssen je nach Witterung wesentlich öfter gegossen werden, an warmen Tagen teils sogar täglich. Staunässe sollte jedoch in jedem Fall vermieden werden.
Damit Rosen vital bleiben und viele Blüten ansetzen, empfiehlt sich eine Düngung im Frühjahr zum Austrieb. Bei öfterblühenden Sorten kann im Sommer nach der ersten Blüte eine zweite Düngergabe sinnvoll sein. Im Beet eignet sich ein spezieller Rosendünger oder ein ausgewogener Gartendünger, ergänzt durch eine Mulchschicht. Kübelrosen benötigen meist etwas regelmäßigere Nährstoffgaben, da das begrenzte Erdvolumen schneller ausgelaugt ist. Späte Düngergaben nach dem Sommer sollten vermieden werden, damit die Triebe vor dem Winter gut ausreifen können.
Der Rückschnitt sorgt dafür, dass Rosen gesund, kompakt und blühfreudig bleiben. Der Hauptschnitt erfolgt in der Regel im Frühjahr, wenn die Pflanzen wieder in den Austrieb gehen. Dabei werden abgestorbene, schwache oder sich kreuzende Triebe entfernt. Beetrosen und Edelrosen werden meist kräftiger zurückgeschnitten, während Strauch-, Kletter- oder Bodendeckerrosen oft nur ausgelichtet oder leicht eingekürzt werden. Verblühte Blüten können während der Saison regelmäßig entfernt werden, um die Nachblüte zu fördern.
Wir legen Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Gärtnern und Familienbetriebe, die sich auf bestimmte Pflanzenkulturen spezialisiert haben und somit für optimale Qualität, gesunde und glückliche Pflanzen sorgen - direkt vom Profi, mit Liebe und Fachwissen angebaut.
Um unnötigen Stress für die Pflanzen wie lange Lagerzeiten und Transportwege zu vermeiden, arbeiten wir ohne Lager. Daher werden die Pflanzen erst nach dem Eintreffen Ihrer Bestellung frisch vom Feld beim Gärtner einbestellt.
Wir achten auf eine individuelle, auf die lebenden Pflanzen abgestimmte und pflanzengerechte Verpackung, sodass die Pflanzen in einem optimalen Zustand bei Ihnen Zuhause ankommen.
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