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Der Sanddorn 'Leikora' (Hippophae rhamnoides) ist eine besonders ertragreiche, weibliche Sorte mit auffällig leuchtend orangefarbenen Beeren, die im Spätsommer für einen schönen Farbakzent im Garten sorgen. Die vitaminreichen Früchte lassen sich gut zu Säften, Marmelade oder Mus verarbeiten und sind damit eine wertvolle Bereicherung für jeden naturverbundenen Gartenhaushalt.
Mit seinem aufrechten, dichten Wuchs eignet sich 'Leikora' ideal für sonnige Gartenbereiche – sei es als frei wachsender Fruchtstrauch, als Teil einer gemischten Wildobsthecke oder als dekorative Solitärpflanze. Auch als Vogelnährgehölz oder zur naturnahen Gartengestaltung leistet der Sanddorn einen wertvollen Beitrag. Besonders in großen Gärten oder an der Grundstücksgrenze kann er durch seine dornigen Triebe zusätzlich als natürlicher Sichtschutz dienen.
Damit 'Leikora' Früchte trägt, ist eine männliche Befruchtersorte notwendig – beispielsweise der Zwerg-Sanddorn 'Hikul'. Diese Kombination sorgt nicht nur für reiche Ernte, sondern auch für ein harmonisches Gesamtbild im Garten.
Der Sanddorn 'Leikora‘ ist recht pflegeleicht und kommt gut mit trockenen Standorten zurecht. Ein sonniger Platz ist ideal – hier entwickelt sich die Pflanze besonders kräftig und bildet reichlich Früchte aus. Der Boden darf gern sandig bis durchlässig sein und sollte keine Staunässe bilden. Einmal gut eingewurzelt, kommt der Sanddorn mit eher geringem Wasserbedarf aus. Nur bei längerer Trockenheit empfiehlt sich eine gelegentliche Wassergabe.
Gedüngt wird am besten im Frühjahr mit etwas Kompost oder einem organischen Volldünger. Weitere Düngegaben sind meist nicht notwendig. Ein regelmäßiger Rückschnitt ist nicht zwingend nötig, kann aber im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr erfolgen, um die Form zu erhalten und die Fruchtbildung zu fördern. Achten Sie dabei darauf, ältere Triebe auszulichten.
Die Sorte 'Leikora‘ ist frosthart bis etwa –40 °C und benötigt keinen besonderen Winterschutz. Auch in raueren Lagen übersteht sie den Winter gut. Eine Kombination mit einer männlichen Sorte ist wichtig, damit die Pflanze Früchte bildet.
















Mit diesem Zubehör sind Ihre Obstpflanzen bestens versorgt!
Zu den beliebtesten Obstbäumen zählen Apfel, Birnen, Kirschen, Pflaumen, Pfirsiche, Aprikosen und Nektarinen. Darüber hinaus gibt es auch Nussbäume, Feigen, wie die Feige 'Lucky Berry®', Zitruspflanzen und verschiedene Arten von Wildobst.
Eine feste Regel, welche Obstbäume nicht nebeneinander stehen dürfen, gibt es nicht. Wichtig ist vor allem, dass die Bäume genug Abstand, ausreichend Licht und eine gute Luftzirkulation haben. Außerdem sollten Arten mit ähnlichen Standortansprüchen zusammengepflanzt werden. Bei manchen Sorten ist zusätzlich eine passende Befruchtersorte in der Nähe wichtig.
Die beste Zeit zum Obstbäume Pflanzen ist meist der Herbst, besonders von Oktober bis November. In dieser Zeit ist der Boden noch warm, sodass die Wurzeln gut anwachsen können. Bei frostfreiem Boden ist auch eine Pflanzung im zeitigen Frühjahr möglich.
Zu den schneller wachsenden Obstbäumen zählen häufig Kirschen, Pflaumen und Pfirsiche. Wie schnell ein Obstbaum wächst, hängt aber auch von der Unterlage, dem Standort, dem Boden und der Pflege ab. Säulenobst, wie der Bio Säulenpfirsich und Zwergobst, wie die Bio Zwergsauerkirsche 'Zwergenstar®' wachsen dagegen meist deutlich kompakter.
Obstbäume sollten an einem sonnigen, geschützten und luftigen Standort gepflanzt werden. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein. Besonders wärmeliebende Arten wie Aprikosen, Pfirsiche oder Feigen, wie die Zwerg-Feige 'Little Miss Figgy®' bevorzugen einen möglichst warmen und windgeschützten Platz.
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