In einer sonnigen - halbschattigen Lage gedeiht der Rhododendron 'Goldkrone' am besten. Ein humoser, kalkfreier Boden ist dabei ideal, auch sollte die Erde immer leicht feucht sein. Besonders in sommerlichen Trockenphasen empfiehlt es sich daher regelmäßig zu gießen. Ein Rückschnitt ist bei diesem Rhododendron nicht erforderlich.
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Die beste Pflanzzeit für Rhododendren ist das Frühjahr von März bis Mai oder der frühe Herbst von September bis Oktober. In diesen Zeiträumen ist der Boden meist noch warm genug für die Wurzelbildung, gleichzeitig ist es nicht so heiß und trocken wie im Hochsommer. Wichtig ist, dass der Boden frostfrei ist.
Wenn Sie Rhododendren richtig pflegen möchten, achten Sie vor allem auf einen kalkfreien, humusreichen und gleichmäßig feuchten Boden. Der Wurzelbereich sollte nicht austrocknen, aber auch keine Staunässe bekommen. Eine Mulchschicht aus Rindenhumus oder Laubkompost hilft, Feuchtigkeit zu halten und die flachen Wurzeln zu schützen. Gedüngt wird am besten einmal jährlich im März oder April; bei Bedarf ist eine leichte Nachdüngung bis Ende Juni möglich. Verblühte Blüten können ausgebrochen werden, damit die Pflanze ihre Kraft in neue Knospen steckt.
Der ideale Standort für die meisten Rhododendren ist halbschattig bis licht schattig, windgeschützt und eher kühl-feucht. Direkte Mittagssonne, Frostsenken und Plätze mit austrocknendem Wind sind ungünstig. Der Boden sollte bei den meisten Rhododendren sauer, humos, locker und gut durchlässig sein. Die modernen Hybrid-Rhododendren kommen gut mit normalem, humosem Gartenboden zurecht. Tiefer Schatten direkt unter stark wurzelnden Bäumen ist ebenfalls nicht ideal.
Ein Rhododendron muss meist nur wenig geschnitten werden. Wenn ein Schnitt nötig ist, erfolgt er am besten direkt nach der Blüte, weil die Pflanze ihre Blütenknospen für das nächste Jahr bereits früh anlegt. Entfernt werden vor allem verblühte Blütenstände, tote Äste und schwache Triebe. Ein leichter Formschnitt ist möglich, stärkere Rückschnitte sollten nur bei gut eingewachsenen Pflanzen erfolgen. Für das Ausbrechen verblühter Blüten reicht oft schon das vorsichtige Abknipsen mit den Fingern, ohne die jungen Triebe darunter zu verletzen.
Wenn ein Rhododendron nicht blüht, liegt das häufig an einem ungünstigen Standort, zu wenig Licht, falschem Schnittzeitpunkt, Spätfrostschäden oder einer unausgewogenen Düngung mit zu viel Stickstoff. Auch abgestorbene Blütenknospen, etwa durch Knospensterben im Zusammenhang mit der Rhododendronzikade, können die Blüte verhindern. Häufig lohnt sich deshalb zuerst ein Blick auf Lichtverhältnisse, Boden, Düngung und Knospenzustand.
Am besten schützen Sie Rhododendren vor Schädlingen, indem Sie die Pflanzen stressfrei und standortgerecht kultivieren: also an einem passenden, geschützten Platz mit saurem Boden, gleichmäßiger Feuchtigkeit und guter Pflege. Kontrollieren Sie regelmäßig Blätter und Knospen, denn typische Probleme sind unter anderem Dickmaulrüssler, Rhododendronzikade und je nach Sorte weitere saugende Schädlinge. Schwarze, abgestorbene Knospen sollten zügig entfernt werden, da sie auf Knospensterben hinweisen können. Regelmäßige Kontrollen und ein insgesamt vitaler Pflanzenbestand sind die beste Vorbeugung.
Rhododendren mögen gleichmäßig feuchte Erde. Besonders nach dem Pflanzen, bei Trockenheit und im Sommer sollten sie regelmäßig gegossen werden. Am besten eignet sich Regenwasser, da Rhododendren kalkempfindlich sind. Staunässe sollte vermieden werden.
Rhododendren brauchen Nährstoffe, um kräftig zu wachsen und viele Blüten zu bilden. Ideal ist ein spezieller Rhododendron- oder Moorbeetdünger. Gedüngt wird am besten im Frühjahr und bei Bedarf noch einmal nach der Blüte. Ab Spätsommer sollte nicht mehr gedüngt werden.
Der Boden sollte locker, humusreich und sauer sein. Kalkhaltige oder schwere Böden vertragen Rhododendren nicht gut. Bei Bedarf kann die Erde vor dem Pflanzen mit Rhododendronerde verbessert werden.
Ideal ist ein halbschattiger, geschützter Platz. Direkte Mittagssonne und starker Wind sollten vermieden werden. Besonders wohl fühlen sich Rhododendren unter lichten Gehölzen oder an geschützten Stellen im Garten.
Rhododendren haben flache Wurzeln und sollten deshalb nicht tief umgegraben werden. Eine Mulchschicht schützt die Wurzeln, hält die Erde feucht und hilft gegen Austrocknung. Im Winter an frostfreien Tagen bei Trockenheit gießen.
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