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Die Trompeten‑Lilie 'Pink Perfection' (Lilium × Hybrida ‘Pink Perfection’) verzaubert mit großen, trompetenförmigen Blüten in zarten Rosatönen – innen heller, außen intensiver rosa. Die Blüten duften angenehm und sitzen auf langen, schlanken Stängeln, die eine Größe von etwa 90 bis 120 cm erreichen. Ihre Blütezeit liegt im Hochsommer, typischerweise zwischen Juli und August, wodurch sie einen eleganten Farbakzent in Beete, Rabatten oder Pflanzgefäßen setzt. Zudem eignet sich die Lilie sehr gut als Schnittblume für Vasenarrangements.
Pflanzen Sie die Zwiebeln im Frühjahr (März bis Mai) in eine Tiefe von etwa 10 cm, mit einem Pflanzabstand von ungefähr 25 cm, damit die Pflanze genug Raum zum Wachsen hat. Ein Standort mit Sonne bis halbschattig ist ideal, besonders bei rosafarbenen Trompetenlilien empfiehlt sich etwas Schutz vor starker Mittagssonne. Der Boden sollte gut durchlässig, humushaltig und luftig sein, damit keine Staunässe entsteht. Gießen Sie regelmäßig, besonders bei Trockenheit, und vermeiden Sie dauerhaft nasse Erde. Eine gezielte Stütze kann bei sehr hohen Stielen hilfreich sein, um Umknicken zu vermeiden. Verblühte Blüten sollten geschnitten werden, damit die Lilie Energie für das kommende Jahr speichern kann. Im Winter ist die Pflanze in der Regel winterhart, dennoch kann bei sehr kalten Regionen ein leichter Winterschutz sinnvoll sein.















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Bei einer Herbstpflanzung, von September bis November, sollten Sie Frühjahrsblüher wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen oder Krokusse in die Erde einpflanzen. Diese Zwiebeln benötigen die Winterkälte, um im Frühjahr blühen zu können. Bei einer Frühjahrspflanzung, von April bis Mai, sollten Sie Sommerblüher wie Dahlien, Gladiolen oder Begonien einpflanzen, wenn kein Frost mehr droht. Diese Zwiebeln sind nicht winterhart.
Die richtige Pflanztiefe ist wichtig für das Wachstum und die Blüte von Blumenzwiebeln. Setzen Sie die Zwiebeln etwa doppelt so tief, wie sie hoch sind. So sind sie vor Frost geschützt, haben genug Platz für ihre Wurzeln und trocknen nicht aus. Je nach Bodenart kann die Tiefe leicht angepasst werden: In schweren Böden lieber etwas flacher und in sandigen Böden sollten Sie die Blumenzwiebeln etwas tiefer einpflanzen. So fördern Sie eine gesunde Entwicklung und eine schöne Blüte.
Blumenzwiebeln sollten Sie immer kühl, trocken, dunkel und luftig lagern. Ideal ist ein Keller oder ein frostfreier, gut belüfteter Raum. Bewahren Sie die Zwiebeln nicht in geschlossenen Plastiktüten auf, da sie sonst schimmeln können – besser ist die Lagerung in offenen Kartons, Papiertüten oder Holzkisten. Achten Sie darauf, dass die Zwiebeln nicht austrocknen oder zu warm liegen. Pflanzen Sie sie möglichst zeitnah ein, damit sie frisch bleiben und im kommenden Jahr zuverlässig blühen.
Nach der Blüte sollten Sie die verwelkten Blütenköpfe entfernen, damit die Pflanze keine Energie in die Samenbildung steckt. Die Blätter hingegen lassen Sie am besten stehen, bis sie von selbst gelb und trocken werden, denn sie versorgen die Zwiebel noch mit Nährstoffen für das nächste Jahr. Erst wenn das Laub vollständig abgestorben ist, können Sie es entfernen oder die Zwiebeln ausgraben und an einem trockenen, kühlen Ort lagern. So sorgen Sie dafür, dass die Blumenzwiebeln gut gestärkt ins nächste Wachstumsjahr starten.
Ja, das geht sehr gut. Wichtig ist, dass das Gefäß tief genug ist und ein Abflussloch hat. Legen Sie unten eine Drainageschicht aus Kies oder Blähton ein, damit keine Staunässe entsteht.
Besonders schön und platzsparend ist das sogenannte Lasagne-Prinzip: Dabei werden die Zwiebeln in mehreren Schichten übereinander gepflanzt – unten größere und später blühende Sorten wie Tulpen, darüber kleinere und frühblühende wie Krokusse. Jede Zwiebel sitzt in der für sie passenden Tiefe. Die Pflanzen wachsen später problemlos durch die oberen Schichten hindurch, sodass über viele Wochen hinweg ein farbenfrohes Blütenmeer entsteht – ideal für Töpfe, Kübel oder Balkonkästen.
Wühlmäuse lieben besonders Tulpenzwiebeln und fressen diese gerne an. Dadurch treiben diese im Frühjahr nicht mehr aus oder blühen nur schwach. Andere Zwiebeln wie Narzissen oder Kaiserkronen sind für die Tiere hingegen unattraktiv, da sie giftige Inhaltsstoffe enthalten. Wenn Sie Ihre Tulpen oder andere gefährdete Zwiebeln schützen möchten, empfiehlt es sich, sie in spezielle Drahtkörbe oder Pflanzkörbe zu setzen. Die Körbe können nach oben offen sein, da Wühlmäuse meist seitlich oder von unten angreifen. So bleiben die Zwiebeln sicher im Boden und Sie können sich ungestört an einer reichen Blüte erfreuen.
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