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Die Seerosen‑Dahlie 'White Onesta' (Dahlia × Hybrida ‘White Onesta’) überzeugt mit reinweißen, mehrlagigen Blüten, die an die Form von Seerosen erinnern. Diese eleganten Blüten stehen auf stabilen Stielen und bringen eine ruhige, edle Ausstrahlung in Beete oder Rabatten. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 cm ist die Pflanze kompakt, aber dennoch gut sichtbar. Ihre Blütezeit reicht von Juli bis Oktober, sodass sie über viele Wochen hinweg für frische weiße Akzente im Garten sorgt. Die Blüten sind lange haltbar und eignen sich hervorragend als Schnittblumen.
Pflanzen Sie die Knollen im April oder Mai, wenn keine Frostgefahr mehr besteht, etwa 10 cm tief mit einem Pflanzabstand von ca. 80 cm für genügend Luft und Raum zum Wachsen. Der ideale Standort ist sonnig bis halbschattig und der Boden sollte gut durchlässig sowie nährstoffreich sein, damit keine Staunässe entsteht. Gießen Sie regelmäßig, besonders an heißen Tagen, und düngen Sie gelegentlich, um die Blüte zu unterstützen. Entfernen Sie verwelkte Blüten, damit die Dahlie weiterhin neue Knospen bildet und ihre Blütephase verlängert wird. Da die Sorte nicht winterhart ist, graben Sie im Herbst die Knollen aus und lagern Sie diese frostfrei, kühl und trocken bis zum nächsten Frühjahr.















Ein Blumenzwiebelpflanzer erleichtert das Setzen von Blumenzwiebeln, indem er schnell passende Pflanzlöcher in der richtigen Tiefe aushebt.
Bei einer Herbstpflanzung, von September bis November, sollten Sie Frühjahrsblüher wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen oder Krokusse in die Erde einpflanzen. Diese Zwiebeln benötigen die Winterkälte, um im Frühjahr blühen zu können. Bei einer Frühjahrspflanzung, von April bis Mai, sollten Sie Sommerblüher wie Dahlien, Gladiolen oder Begonien einpflanzen, wenn kein Frost mehr droht. Diese Zwiebeln sind nicht winterhart.
Die richtige Pflanztiefe ist wichtig für das Wachstum und die Blüte von Blumenzwiebeln. Setzen Sie die Zwiebeln etwa doppelt so tief, wie sie hoch sind. So sind sie vor Frost geschützt, haben genug Platz für ihre Wurzeln und trocknen nicht aus. Je nach Bodenart kann die Tiefe leicht angepasst werden: In schweren Böden lieber etwas flacher und in sandigen Böden sollten Sie die Blumenzwiebeln etwas tiefer einpflanzen. So fördern Sie eine gesunde Entwicklung und eine schöne Blüte.
Blumenzwiebeln sollten Sie immer kühl, trocken, dunkel und luftig lagern. Ideal ist ein Keller oder ein frostfreier, gut belüfteter Raum. Bewahren Sie die Zwiebeln nicht in geschlossenen Plastiktüten auf, da sie sonst schimmeln können – besser ist die Lagerung in offenen Kartons, Papiertüten oder Holzkisten. Achten Sie darauf, dass die Zwiebeln nicht austrocknen oder zu warm liegen. Pflanzen Sie sie möglichst zeitnah ein, damit sie frisch bleiben und im kommenden Jahr zuverlässig blühen.
Nach der Blüte sollten Sie die verwelkten Blütenköpfe entfernen, damit die Pflanze keine Energie in die Samenbildung steckt. Die Blätter hingegen lassen Sie am besten stehen, bis sie von selbst gelb und trocken werden, denn sie versorgen die Zwiebel noch mit Nährstoffen für das nächste Jahr. Erst wenn das Laub vollständig abgestorben ist, können Sie es entfernen oder die Zwiebeln ausgraben und an einem trockenen, kühlen Ort lagern. So sorgen Sie dafür, dass die Blumenzwiebeln gut gestärkt ins nächste Wachstumsjahr starten.
Ja, das geht sehr gut. Wichtig ist, dass das Gefäß tief genug ist und ein Abflussloch hat. Legen Sie unten eine Drainageschicht aus Kies oder Blähton ein, damit keine Staunässe entsteht.
Besonders schön und platzsparend ist das sogenannte Lasagne-Prinzip: Dabei werden die Zwiebeln in mehreren Schichten übereinander gepflanzt – unten größere und später blühende Sorten wie Tulpen, darüber kleinere und frühblühende wie Krokusse. Jede Zwiebel sitzt in der für sie passenden Tiefe. Die Pflanzen wachsen später problemlos durch die oberen Schichten hindurch, sodass über viele Wochen hinweg ein farbenfrohes Blütenmeer entsteht – ideal für Töpfe, Kübel oder Balkonkästen.
Wühlmäuse lieben besonders Tulpenzwiebeln und fressen diese gerne an. Dadurch treiben diese im Frühjahr nicht mehr aus oder blühen nur schwach. Andere Zwiebeln wie Narzissen oder Kaiserkronen sind für die Tiere hingegen unattraktiv, da sie giftige Inhaltsstoffe enthalten. Wenn Sie Ihre Tulpen oder andere gefährdete Zwiebeln schützen möchten, empfiehlt es sich, sie in spezielle Drahtkörbe oder Pflanzkörbe zu setzen. Die Körbe können nach oben offen sein, da Wühlmäuse meist seitlich oder von unten angreifen. So bleiben die Zwiebeln sicher im Boden und Sie können sich ungestört an einer reichen Blüte erfreuen.
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