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Die Kiepenkerl Mega‑Pack Blumenzwiebelmischung 'Nützlingsparadies' ist eine vielseitige Zusammenstellung sommerblühender Blumenzwiebeln, die von Juli bis in den Herbst eine abwechslungsreiche Blütenpracht schaffen. Sie besteht aus Fackellilien, Montbretien und Prachtscharten, die in unterschiedlichen Blütenformen und -größen wachsen und zusammen ein lebendiges Blumenbild ergeben. Die Pflanzen entwickeln sich zu unterschiedlich hohen Standorten im Beet, in Rabatten oder in größeren Pflanzgefäßen und sorgen für sichtbare Farbe und Struktur im Garten. Für gesundes Wachstum empfehlen sich ein sonniger bis halbschattiger Standort, ein durchlässiger Boden und regelmäßiges Gießen. Vor dem Pflanzen gewässerte Zwiebeln treiben oft schneller und kräftiger aus.
Pflanzen Sie die Zwiebeln im April oder Mai, sobald keine Frostgefahr mehr besteht, in gut durchlässigen Boden mit ca. 10 cm Pflanztiefe und etwa 50 cm Abstand zwischen den Zwiebeln. Ein sonniger bis halbschattiger Standort unterstützt eine gleichmäßige Blüteentwicklung. Halten Sie den Boden während der Wachstums‑ und Blütezeit gleichmäßig feucht, vermeiden Sie aber Staunässe. Regelmäßiges Gießen und gelegentliches Düngen fördern kräftige Pflanzen und reichhaltige Blüten. Die Mischung ist mehrjährig, sodass Sie sich über wiederkehrende Pflanzwirkung freuen können, wenn die Zwiebeln im Boden verbleiben.












Ein Blumenzwiebelpflanzer erleichtert das Setzen von Blumenzwiebeln, indem er schnell passende Pflanzlöcher in der richtigen Tiefe aushebt.
Bei einer Herbstpflanzung, von September bis November, sollten Sie Frühjahrsblüher wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen oder Krokusse in die Erde einpflanzen. Diese Zwiebeln benötigen die Winterkälte, um im Frühjahr blühen zu können. Bei einer Frühjahrspflanzung, von April bis Mai, sollten Sie Sommerblüher wie Dahlien, Gladiolen oder Begonien einpflanzen, wenn kein Frost mehr droht. Diese Zwiebeln sind nicht winterhart.
Die richtige Pflanztiefe ist wichtig für das Wachstum und die Blüte von Blumenzwiebeln. Setzen Sie die Zwiebeln etwa doppelt so tief, wie sie hoch sind. So sind sie vor Frost geschützt, haben genug Platz für ihre Wurzeln und trocknen nicht aus. Je nach Bodenart kann die Tiefe leicht angepasst werden: In schweren Böden lieber etwas flacher und in sandigen Böden sollten Sie die Blumenzwiebeln etwas tiefer einpflanzen. So fördern Sie eine gesunde Entwicklung und eine schöne Blüte.
Blumenzwiebeln sollten Sie immer kühl, trocken, dunkel und luftig lagern. Ideal ist ein Keller oder ein frostfreier, gut belüfteter Raum. Bewahren Sie die Zwiebeln nicht in geschlossenen Plastiktüten auf, da sie sonst schimmeln können – besser ist die Lagerung in offenen Kartons, Papiertüten oder Holzkisten. Achten Sie darauf, dass die Zwiebeln nicht austrocknen oder zu warm liegen. Pflanzen Sie sie möglichst zeitnah ein, damit sie frisch bleiben und im kommenden Jahr zuverlässig blühen.
Nach der Blüte sollten Sie die verwelkten Blütenköpfe entfernen, damit die Pflanze keine Energie in die Samenbildung steckt. Die Blätter hingegen lassen Sie am besten stehen, bis sie von selbst gelb und trocken werden, denn sie versorgen die Zwiebel noch mit Nährstoffen für das nächste Jahr. Erst wenn das Laub vollständig abgestorben ist, können Sie es entfernen oder die Zwiebeln ausgraben und an einem trockenen, kühlen Ort lagern. So sorgen Sie dafür, dass die Blumenzwiebeln gut gestärkt ins nächste Wachstumsjahr starten.
Ja, das geht sehr gut. Wichtig ist, dass das Gefäß tief genug ist und ein Abflussloch hat. Legen Sie unten eine Drainageschicht aus Kies oder Blähton ein, damit keine Staunässe entsteht.
Besonders schön und platzsparend ist das sogenannte Lasagne-Prinzip: Dabei werden die Zwiebeln in mehreren Schichten übereinander gepflanzt – unten größere und später blühende Sorten wie Tulpen, darüber kleinere und frühblühende wie Krokusse. Jede Zwiebel sitzt in der für sie passenden Tiefe. Die Pflanzen wachsen später problemlos durch die oberen Schichten hindurch, sodass über viele Wochen hinweg ein farbenfrohes Blütenmeer entsteht – ideal für Töpfe, Kübel oder Balkonkästen.
Wühlmäuse lieben besonders Tulpenzwiebeln und fressen diese gerne an. Dadurch treiben diese im Frühjahr nicht mehr aus oder blühen nur schwach. Andere Zwiebeln wie Narzissen oder Kaiserkronen sind für die Tiere hingegen unattraktiv, da sie giftige Inhaltsstoffe enthalten. Wenn Sie Ihre Tulpen oder andere gefährdete Zwiebeln schützen möchten, empfiehlt es sich, sie in spezielle Drahtkörbe oder Pflanzkörbe zu setzen. Die Körbe können nach oben offen sein, da Wühlmäuse meist seitlich oder von unten angreifen. So bleiben die Zwiebeln sicher im Boden und Sie können sich ungestört an einer reichen Blüte erfreuen.
Entdecken Sie passendes Gartenzubehör für Ihre Blumenzwiebeln!
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