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Die Hechtrose (Rosa glauca) ist ein sommergrüner Strauch, der einen buschigen, aufrechten Wuchs aufweist. Bis zu 3 m Höhe und 3 m Breite kann sie damit erreichen. Ihr Blätterkleid besteht aus blau-grünen, gefiederten Blättern mit auffälligen, purpurvioletten Stielen. Während sie im Austrieb noch rot-braun gefärbt sind, nehmen die Blätter im Herbst orangegelbe Farbtöne an. Von Juni bis Juli trägt sie schalenförmige, rosafarbene Blüten. Damit ist sie nicht nur ein Blickfang, sondern auch eine interessante Nahrungsquelle für viele Insekten.
Zu September entwickeln sich daraus dekorative, runde, rote Früchte. Diese sind sogar essbar. Als attraktives Gehölz verliert sie auch als Kübelpflanze nichts von ihrer Schönheit.
In einer sonnigen bis halbschattigen Lage gedeiht die Hechtrose am besten. Ein durchlässiger Boden ist dabei ideal, auch sollte die Erde immer leicht feucht sein. Besonders in sommerlichen Trockenphasen empfiehlt es sich daher regelmäßig zu gießen. Im Winter sollte die Hechtrose eine Winterschutz erhalten.















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Direkt neben Rosen sollten keine stark wurzelnden Bäume und Sträucher, keine wuchernden, konkurrenzstarken Pflanzen und keine stark beschattenden Nachbarn stehen. Rosen mögen einen sonnigen, luftigen Platz und möchten nicht mit anderen Pflanzen um Wasser, Nährstoffe und Licht konkurrieren. Auch zu dichter Bewuchs ist ungünstig, weil dadurch die Luft schlechter zirkuliert und Krankheiten leichter entstehen können.
Verblühte Blüten sollten regelmäßig entfernt werden, damit die Rose neue Knospen bildet statt Kraft in die Samenbildung zu stecken. Schneiden Sie den Blütenstiel bis zu einer nach außen gerichteten Knospe zurück und setzen Sie den Schnitt leicht schräg an. So bleibt die Pflanze luftiger und die Nachblüte wird gefördert.
Edelrosen werden im Frühjahr meist kräftiger auf etwa 10 bis 15 cm über der Basis zurückgeschnitten, Beetrosen eher auf etwa 25 bis 30 cm. Strauch- und Kletterrosen werden in der Regel deutlich moderater geschnitten und vor allem ausgelichtet. Generell gilt: Abgestorbene, schwache und nach innen wachsende Triebe zuerst entfernen.
Rosen gedeihen am besten an einem sonnigen, gut durchlüfteten Standort mit nährstoffreichem, gut durchlässigem Boden. Wichtig sind gründliches Gießen in Trockenphasen, eine Düngung im Frühjahr und bei öfterblühenden Sorten noch einmal nach der ersten Blüte, sowie das regelmäßige Entfernen verblühter Blüten. Ein jährlicher Rückschnitt im Frühjahr hilft zusätzlich, die Pflanzen gesund, kompakt und blühfreudig zu halten.
Für Rosen sollte das Pflanzloch großzügig ausgehoben und der Boden mit organischer Substanz verbessert werden. Die Pflanzen brauchen ausreichend Platz, damit sie sich gut entwickeln können und die Luft zwischen ihnen zirkulieren kann. Gießen Sie die Rose nach dem Einpflanzen gut an - in den ersten Wochen sollte der Boden gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass Staunässe entsteht. Wurzelnackte Rosen werden am besten in der Ruhezeit von Spätherbst bis Frühjahr, Containerrosen fast das ganze Jahr über bei offenem Boden gepflanzt.
ADR-Rosen sind besonders hochwertige Rosensorten, die in einer strengen, mehrjährigen Prüfung durch Gesundheit, Widerstandskraft und hohen Gartenwert überzeugen.
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